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|  | | Donaueschingen - Definition und Bedeutung |
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Inhaltsverzeichnis | |
10 Literatur
11 Weblinks
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Der Ort wurde 889 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1283 belehnte Rudolf von Habsburg den Grafen Heinrich von Fürstenberg mit der Grafschaft Baar und Donaueschingen. Damit war ebenso das Recht verbunden, Bier zu brauen. Hier hat die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei ihren Ursprung. Im Jahre 1488 ging der Ort in den Besitz der Grafen von Fürstenberg über. Seit dem frühen 18. Jahrhundert ist der Ort die Residenz der Fürsten von Fürstenberg. Im Jahr 1806 fiel Donaueschingen an das Großherzogtum Baden und erhielt 1810 das Stadtrecht. 1908 fiel ein großer Teil der Stadt einem Brand zum Opfer.
Nach der Gemeinderatswahl 2004 hat das Gremium folgende Besetzung:
Weiterhin gibt es den Verkehrslandeplatz Donaueschingen.
5 Öffentliche Einrichtungen 5.1 Bildungseinrichtungen
Die Stadt unterhält zwei Gymnasien, das Fürstenberg-Gymnasium und das Wirtschaftsgymnasium. Weiterhin eine Realschule und eine Abendrealschule. Es folgt eine Hauptschule, die Eichendorffschule. Dem schließen sich vier Grundschulen an, die Eichendorffschule, die Erich-Kästner-Schule (mit Außenstellen Allmendshofen, Grüningen), die Grundschule Pfohren (mit Außenstelle Aasen) und die Grundschule Wolterdingen. Es gibt zwei Sonderschulen, die Heinrich-Feurstein-Schule und die Karl-Wacker-Schule.
Für die Berufsausbildung gibt es zwei Berufliche Schulen. Das sind die Gewerblichen Schulen Donaueschingen und die Kaufmännischen und Hauswirtschaftlichen Schulen (KHS) (http://www.khs-donaueschingen.de). Weiterhin zwei Fachschulen, die Altenpflegeschule und die Fachschule für Landwirtschaft. Im ehemaligen Kreiskrankenhaus ist die Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen untergebracht.
Die Stadt besteht neben der Kernstadt aus den Orten Aasen, Allmendshofen, Aufen, Grüningen, Heidenhofen, Neudingen, Pfohren und Wolterdingen mit Zindelstein.
8 Entwicklung des Stadtgebiets
Die Gemeinde Allmendshofen wurde im Jahr 1933 eingemeindet. Im Jahre 1935 folgte Aufen. Alle anderen oben genannten Gemeinde wurden im Rahmen der Verwaltungsreform im Kommunalbereich von 1970 bis 1975 eingemeindet.
9 Kultur und Sehenswürdigkeiten
| · | Fürstlich Fürstenbergische Sammlungen
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| · | Fürstlich Fürstenbergisches Schloss und die dazu gehörige öffentliche Parkanlage. In diesem Park liegt die gefasste Donauquelle.
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| · | St. Johann-Kirche in böhmischen Barockstil
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9.3 Regelmäßige Veranstaltungen
| · | Konzertreihe Donaueschinger Musiktage mit zeitgenössischer Tonkunst (jedes Jahr am dritten Wochenende im Oktober)
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| · | Reitturnier CHI Donaueschingen
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