 |
|  | | Freie Demokratische Partei - Definition und Bedeutung |
|  | | Sie haben im Ilexikon erfolgreich nach der Definition, der Bedeutung oder Informationen zum Begriff 'Freie Demokratische Partei' gesucht. Hier finden Sie eine Beschreibung, Erklärung, Definition, die Bedeutung sowie viele aktuelle Infos zum Begriff 'Freie Demokratische Partei' und damit verwandten Themen.
.
|
Inhaltsverzeichnis | |
5 Literatur
7 Weblinks
|
1.1 Wurzeln des Liberalismus 1.2 Die liberale Partei Deutschlands nach 1945
Die Vorgängerorganisationen der FDP in der Nachkriegszeit:
Brit. Zone: Freie Demokratische Partei (FDP);
Hamburg: Partei Freier Demokraten (PFD) 1945-1946;
Bremen: Bremer Demokratische Volkspartei (BDV) 1945-1952;
Bremen: Freie Demokratische Partei Bremen (FDP) 1946-1947;
SBZ: Deutsche Demokratische Partei (DDP) 1945;
SBZ: Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDP) 1945-1951;
SBZ: National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) 1948-1990;
Bayern: Deutsche Demokratische Partei (DDP) 1945-1946;
Bayern: Freie Demokratische Partei (FDP);
Hessen: Deutsche Demokratische Partei (DDP) 1945-1946;
Hessen: Liberal-Demokratische Partei Hessen (LDP) 1946-1948;
Hessen-Pfalz: Sozialer Volksbund (SV) 1946-1947;
Rheinland: Liberale Partei des Rheinlands (LP) 1945-1947;
Rheinland-Pfalz: Demokratische Partei (DP) 1947-1948;
Württemberg-Baden: Demokratische Volkspartei (DVP) 1945-1952;
Baden: Demokratische Partei (DP) 1946-1948;
Württemberg-Hohenzollern: Demokratische Volkspartei (DVP) 1946-1952;
Saarland: Demokratische Vereinigung des Saarlands (DVS) 1945-1947;
Saarland: Demokratische Partei Saar (DPS) 1947-1951;
DDR: Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD) 1951-1990;
DDR: Bund Freier Demokraten (BFD) 1990;
DDR: Deutsche Forumspartei (DFP) 1990;
DDR: Freie Demokratische Partei (F.D.P.) 1990;
Deutschland: Demokratische Partei Deutschlands (DPD) 1947-1948;
Am 17. März 1947 wurde in Rothenburg ob der Tauber die "Demokratischen Partei Deutschlands" (DPD) als erste und einzige gesamtdeutsche Partei gegründet. Vorsitzende waren Theodor Heuss und Wilhelm Külz. Aufgrund des Kalten Krieges wurde die Partei allerdings nach Külz' Tod schon 1948 nochmal aufgelöst.
Die Freie Demokratische Partei wurde am 11. Dezember 1948 in Heppenheim an der Bergstraße als ein Zusammenschluss aller liberalen Parteien der westlichen Besatzungszonen gegründet. Der Name "Liberaldemokratische Partei (LDP)" konnte sich dabei nicht durchsetzen. Ihr erster Vorsitzender war Theodor Heuss. Der Ort der Parteigründung wurde mit Bedacht gewählt, denn am 10. Oktober 1847 hatten sich in Heppenheim die gemäßigten Liberalen getroffen.
FDP-Bundestagswahlkampf Bremen 1949
Bei der Schaffung des Grundgesetzes 1948/49 und dessen Ausgestaltung hatte die FDP stets mehr Anteil als ihre Wahlergebnisse vermuten ließen. So war sie die Hüterin der persönlichen Freiheitsrechte, des parlamentarischen Systems und der sozialen Marktwirtschaft (während alle anderen am Grundgesetz wirkenden Parteien eine eher staatsgelenkte Wirtschaft bevorzugten). In vielen anderen Fragen hatte die FDP alternative oder vermittelnde Lösungen unter SPD und CDU vorangebracht und konnten folglich oftmals aktiver als andere Parteien Programmpunkte in die Realität umsetzen. Auch war die FDP die Partei, die mit im Allgemeinen 41 Jahren am längsten an der Bundesregierung beteiligt sein sollte.
Bis in die fünfziger Jahre hinein standen einige Landesverbände der FDP rechts von der CDU/ CSU, die ihrerseits anfänglich obendrein Konzepten eines christlichen Sozialismus nachhing. Mit national orientierten Grundwerten wurde um Stimmen ehemaliger NSDAP-Mitglieder geworben, um ehemalige Träger wichtiger Staats- und Gesellschaftsfunktionen in den neuen Staat zu integrieren. Und die Verbände selbst hatten bis in die sechsiger Jahre hinein einen gewissen Anteil an ehemaligen NSDAP-Mitgliedern. Während hingegen DP, WAV, CDU, CSU und vor allem die SED der DDR sich nur schwerlich lösten von diesen Mitgliedern und dieser Wählerklientel.
Bei den ersten freien Wahlen zum Bundestag am 14.8. 1949 errang die FDP einen Stimmenanteil von 11,9% (bei 12 Direktmandaten, vor allem in Baden-Württemberg und Hessen) und erhielt folglich 52 von 402 Sitzen. Im Juli des selben Jahres wurde der FDP-Vorsitzende Theodor Heuss vom CDU-Vorsitzenden Konrad Adenauer als erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen und gewählt. 1954 erhielt er bei seiner Wiederwahl mit 871 von 1018 Stimmen (85,6%) der Bundesversammlung das bis heute beste Wahlergebnis eines Bundespräsidenten.
Die FDP stimmte (zusammen mit der DP) im Bundestag gegen das von CDU und SPD Ende 1950 eingebrachte Entnazifizierungsverfahren. Auf ihrem Bundesparteitag 1951 in München verlangte sie die Freilassung aller "so genannten Kriegsverbrecher" und begrüßte die Gründung des "Verbands Deutscher Soldaten" aus ehemaligen Wehrmachts- und SS-Angehörigen, um die Integration der nationalistischen Kräfte in die Demokratie voranzubringen. Die nach Werner Naumann benannte Naumann-Affäre ( 1953) kennzeichnet den Versuch alter Nationalsozialisten, die Partei zu unterwandern. Daraufhin wurden parteiintern Nazi- Seilschaften aufgedeckt und der Naumann-Kreis wurde aus der Partei ausgeschlossen. Nachdem die Bundes-FDP stets fern rechter Ideologie stand, mussten nun ebenso die letzten Landesverbände Abstand davon nehmen, und die national gesinnten Mitglieder verließen die Partei. Nach der Bundestagswahl 1953 erhielt die FDP 9,5% der Zweitstimmen, 10,8% der Erststimmen (bei 14 Direktmandaten, vor allem in Hamburg, Niedersachsen, Hessen, Württemberg und Oberfranken) und 48 von 487 Mandaten.
In der zweiten Legislaturperiode des Bundestages gewannen Kräfte der süddeutschen Liberaldemokratie in der Partei an Einfluss. Mit Thomas Dehler übernahm ein Vertreter eines eher linksliberalen Kurses den Partei- und Fraktionsvorsitz. Der ehemalige Justizminister Dehler, der nach 1933 unter der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu leiden hatte, wurde bekannt für rhetorische Brisanz, ungefähr gegen Adenauer. Generell waren die verschiedenen Landesverbände sehr eigenständig und setzten so von Land zu Land unterschiedliche Akzentuierungen im Ringen um die besten Konzepte im Innern liberaler Politik.
Als einzige der kleineren Nachkriegsparteien überlebte die FDP trotz vieler Probleme. 1957 erreichte sie obendrein 7,7% der Stimmen und ein (bis auf 1990 in Halle) letztes Direktmandat, womit sie im Bundestag 41 von 497 Sitzen innehatte. Im folgenden setzte sich die FDP beispielweise für eine atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa ein. Nach der Bundestagswahl 1961 (bei der sie mit 12,8% ihr bisher bestes bundesweites Ergebnis erzielte) beteiligt sich die FDP andererseits an einer Koalition mit der CDU. Nach der Bundestagswahl 1965 erlangte die FDP 9,5%. Die Koalition mit der CDU zerbrach 1966 an Fragen der Steuererhöhungen und es folgte eine Große Koalition unter CDU und SPD.
In der Opposition bahnte sich ebenso ein Kurswechsel an: die bisherige Außenpolitik und ebenso die Stellung zu den Ostgebieten wurden diskutiert. Zum neuen Vorsitzenden wählten die Delegierten 1968 Walter Scheel, ein europäisch ausgerichteter Liberaler, der wohl aus dem nationalliberalen Lager kam, aber mit Willy Weyer und Hans-Dietrich Genscher die neue Mitte der Partei anführte. Diese Mitte bemühte sich darum, die FDP koalitionsfähig mit beiden Großparteien zu machen.
Am 21. Oktober 1969 beginnt nach der Bundestagswahl die Periode einer Sozialliberalen Koalition mit der SPD und dem Bundeskanzler Willy Brandt. Walter Scheel war es, der die außenpolitische Wende einleitete. Trotz einer sehr knappen Mehrheit leiteten er und Willy Brandt die umstrittene Neue Ostpolitik ein. Die außenpolitische sowie die gesellschaftspolitische Wende wurden 1971 durch die Freiburger Thesen, die als Rowohlt-Taschenbuch mehrere 100.000 mal verkauft wurden, auf eine theoretische Grundlage gestellt.
Von 1969 bis 1974 stützte die FDP Bundeskanzler Willy Brandt, danach regierte sie an der Seite Helmut Schmidts. Bereits am Ende der 70er Jahre schienen die Übereinstimmungen unter FDP und SPD nicht mehr für eine Koalition ausreichend zu sein, aber die CDU/CSU-Kanzlerkandidatur von Franz-Josef Strauß 1980 ließ die beiden Parteien obendrein einmal zusammen in die Bundestagswahl gehen. Aber die FDP sah jederzeitmehr die Differenzen zur SPD, vor allem in der Wirtschaftspolitik. In der Haltung zur Frage der Nachrüstung hatte Kanzler Schmidt seine eigene SPD nicht hinter sich.
Am 1. Oktober 1982 wählte die FDP zusammen mit der CDU/CSU den CDU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl zum neuen Bundeskanzler. In der Zeit der Wiedervereinigung verfolgte die FDP das Ziel eines Sonderwirtschaftsgebiets in der Ex-DDR, konnte sich allerdings gegen die CDU/CSU nicht durchsetzen, da diese eventuelle Stimmenverluste in den fünf neuen Bundesländern bei der Bundestagswahl 1990 verhindern wollte.
Auf kommunaler Ebene galt die FDP besonders in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren als schwach, so dass sie spöttisch als "Dame ohne Unterleib" bezeichnet wurde. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts scheint sich allerdings eine Renaissance der Liberalen als Kommunalpartei anzubahnen. So stellt sie ebenso diverse hauptamtliche Bürgermeister in größeren Städten (unter anderem: Cuxhaven, Dresden, Jena, Pforzheim, Plauen) und ist in viele Kommunalparlamente zurückgekehrt.
2 Mitglieder und Parteiarbeit
Mitglieder und Anhänger der FDP werden von der Öffentlichkeit gerne in eher linksliberale, und eher wirtschaftsliberale aufgeteilt. Die Linksliberalen treten vor allem für Bürgerrechte ein, während die Wirtschaftsliberalen sich besonders für die Belange der Wirtschaft stark machen. Verbindendes Element ist dabei der Gedanke der Freiheit des einzelnen. Nationalliberale, die bis Ende der 1960er Jahre großen Einfluss auf die Partei hatten, sind heute nicht mehr in nennenswertem Umfang in der FDP vertreten.
Wahlstatistisch wird die FDP vor allem von schwach konfessionell Gebundenen (gleich große Anteile von konfessionslosen, Katholiken und Evangelen), höher Gebildeten gewählt, die einer Beschäftigung nachgehen, oftmalsselbstständig sind. Unter Landwirten, Rentnern und Gewerkschaftsmitgliedern hat die FDP die niedrigsten Werte. Es dominiert, nur leicht, der männliche Anteil in kleinen und mittelgroßen Städten. Auf dem Lande sowie in Großstädten schneidet die FDP leicht schlechter ab. Wahlentscheidende Themen sind für FDP-Wähler Steuer- und Wirtschaftspolitik (56%), Arbeitsmarktpolitik (31%) und soziale Gerechtigkeit (27%). Die FDP-Hochburgen sind die Gebiete entlang des Hoch-, Ober-, Mittel- und Nieder rheins ohne das Ruhrgebiet, sowie die Neckar- und Jagstregion, die Nahe- und Moselregion, das Münsterland, Mittel hessen, das oldenburger Land, die Gebiete um München, Frankfurt am Main, Hamburg, Dresden und Halle (Saale) und der Südwesten Berlins. Wählerstromanalysen ergeben ausschließlich nennenswerte Wählerströme unter der FDP und CDU/CSU und SPD. Weniger unter FDP und Grünen, FDP und PDS (in den neuen Bundesländern) und gar nicht unter FDP und Parteien am rechten Rand.
Alle Anhänger eint eine kritische Einstellung zum Staat. Nach dem Motto "So viel Staat wie nötig, so wenig Staat wie möglich!" kämpfen sie für den Abbau von Bürokratie und versuchen die Eingriffe des Staates in das Leben des einzelnen so weit wie möglich zu beschränken. Allerdings hat sich der Schwerpunkt des von der FDP vertretenen liberalen Gedankens seit den 1980er Jahren jederzeitstärker auf die Idee des Freihandels konzentriert (Wirtschaftsliberalismus), ohne die Idee der bürgerlichen Freiheiten (im Sinne der Freiheitsgarantien des Grundgesetzes) aus dem Blickfeld der Partei geraten zu lassen.
Der oftmals hervorgebrachte Vorwurf, die FDP sei eine reine Mehrheitsbeschafferin für andere Parteien (wobei dieser Vorwurf auf jede andere Partei ebenso zuträfe), hat im Bundestagswahlkampf 2002 zum " Projekt 18" geführt. Die FDP wollte damit ein eigenständiges Profil auf gleicher Augenhöhe zu den beiden großen Volksparteien schaffen und durch unkonventionellen Wahlkampf ebenso jüngere Wähler ansprechen. Die Umfragewerte von 10-13% vor der Wahl konnten wohl nicht in Stimmen umgesetzt werden, da unter anderem die Möllemann-Affäre viele Wähler abschreckte. Trotzdem war das Ergebnis besser als bei den Bundestagswahlen 1994 und 1998: Das Erststimmenergebnis war eines der besten der letzten Bundestagswahlen mit 5,8% und damit zum Beispiel höher als das der Grünen, und ebenso die Zweitstimmen konnten um ein Fünftel gesteigert werden auf 7,4%. Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament 2004 errang die FDP mit 6,1% ihr bestes Europawahlergebnis überhaupt und zog mit der Spitzenkandidatin Silvana Koch-Mehrin nach 10 Jahren Abstinenz nochmal in das Brüsseler Parlament ein. Die FDP-Abgeordneten im Europaparlament gehören der ALDE-Fraktion an.
Die Freie Demokratische Partei hat rund 67.000 Mitglieder (Stand Dez. 2003). Allein auf Nordrhein-Westfalen entfallen hiervon ungefähr 17.000 Mitglieder. Den höchsten Stand an Mitgliedern wies die Partei 1981 mit 86.500 Mitgliedern sowie, einigungsbedingt, 1991 mit ungefähr 155.000 Mitgliedern auf.
Die gegenwärtigen Leitlinien der FDP sind in den Wiesbadener Grundsätzen (http://www.fdp-bundesverband.de/grundsaetzliches/wiesbaden.phtml)nachzulesen.
2.1 Die Vorsitzenden der FDP seit 1948 2.2 Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag 2.3 Vorsitzende der FDP-Landesverbände 2.4 Das Präsidium der Freien Demokratischen Partei
(stimmberechtigte Mitglieder)
2.5 Ehrenvorsitzende der Freien Demokratischen Partei 2.6 Sonstige bekannte Mitglieder oder ehem. Mitglieder
| · | Georg Borttscheller, Innensenator (1959-1971)
|
| · | Ignatz Bubis, ehem. Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland (1995-1999)
|
| · | Josef Ertl, MdB, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (1969-1983)
|
| · | Theodor Spitta, Bürgermeister (1920-1928, 1945-1955) und Senator (1911-1933, 1945-1955)
|
3 Wahlergebnisse auf Bundesebene
(Zahlen bis 1987 ohne Westberliner Abgeordnete)
FDP-Ergebnisse in den Kreisen
3.3 Die FDP-Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten
(Prozentanteile der gültigen Kandidatenstimmen der Bundesversammlung)
| 1949 | Prof. Dr. Theodor Heuss (FDP), 54,7%
|
| 1954 | Prof. Dr. Theodor Heuss (FDP), 98,0%
|
| 1959 | Dr. Max Becker (FDP), 10,3%
|
| 1965 | Dr. Ewald Bucher (FDP), 14,8%
|
| 1969 | Unterstützung von Dr. Gustav Heinemann (SPD)
|
| 1974 | Walter Scheel (FDP), 51,6%
|
| 1979 | Wahlenthaltung
|
| 1984 | Unterstützung von Dr. Richard von Weizsäcker (CDU)
|
| 1989 | Unterstützung von Dr. Richard von Weizsäcker (CDU)
|
| 1994 | Hildegard Hamm-Brücher (FDP), 10,0%
|
| 1999 | keine Wahlempfehlung der Parteiführung
|
| 2004 | Unterstützung von Prof. Dr. Horst Köhler (CDU)
|
3.4 Die FDP-Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland 4 Parteinahe Organisationen 4.2 Vorfeldorganisationen
| Infos zu Ilexikon.comWir hoffen dass Sie alle gewünschten Informationen zum Begriff 'Freie Demokratische Partei' gefunden haben. Alle Informationen zur Definition des Begriffs Freie Demokratische Partei und zur Bedeutung des Wortes Freie Demokratische Partei werden Ihnen kostenlos bereitgestellt. Unser Traffic und unsere Programmierarbeit finanziert sich ausschließlich durch Werbeeinnahmen. Wir danken für Ihren Besuch und hoffen dass Sie unser Portal zusätzlichempfehlen. |
Weiteres zu dem Artikel
Sie möchten die Besucher Ihrer Internet-Seite auf weiterführende Definitionen und Informationen zum Thema "Freie Demokratische Partei" aufmerksam machen? Dann platzieren Sie doch einfach folgenden Link auf Ihre Homepage:
<a href="http://www.ilexikon.com/F.D.P.html" title="Definition und Informationen zu dem Thema Freie Demokratische Partei">Freie Demokratische Partei</a> | |  | |  |
|  |