326 kommt es zu unter Konstantin I., Fausta und seinem ältesten Sohn
Crispus, der aus seiner ersten Ehe stammt, zu einer Tragödie: Konstantin tötet seinen Sohn und knapp darauf seine Frau Fausta. Die Erklärungen dafür variieren: nach einer Variante soll Fausta Crispus beschuldigt haben, ihr nachzustellen, worauf Konstantin seinen Sohn tötete und als er dann feststellte, dass die Anklage falsch war, ebenso die Urheberin der Intrige. Im Nachhinein soll Konstantin das Ereignis als so schwerwiegend angesehen haben, dass ihm nur in der Taufe vergeben werden konnte.