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 Georgsmarienhütte - Definition und Bedeutung

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Wappen Karte
Wappen von Georgsmarienhütte Karte Osnabrück in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Regierungsbezirk: Weser-Ems
Kreis: Landkreis Osnabrück
Fläche: 55,41 km²
Einwohner: 33.868 (30.09.2003)
Bevölkerungsdichte: 611 Einwohner je km²
Höhe: 86 - 331 m ü. NN
Postleitzahlen: 49124
Vorwahlen: 05401
Geografische Lage: 52° 12' n. Br.
08° ö. L.
Kfz-Kennzeichen: OS
Stadtgliederung: 6 Ortsteile
Website: www.georgsmarienhuette.de
E-Mail-Adresse: info@georgsmarienhuette.de (mailto:info@georgsmarienhuette.de)
Politik
Bürgermeister: Heinz Lunte (CDU)
Regierende Partei: CDU

Georgsmarienhütte ist eine selbständige Gemeinde in Niedersachsen. Sie gilt als Modellfall für einen freiwilligen Gemeinde-Zusammenschluss.
Die "Stadt im Grünen" liegt im sog. Osnabrücker Land unter der Stadt Osnabrück im Norden und dem Teutoburger Wald im Süden. An der südlichen Ortsgrenze zu Bad Iburg liegt die höchste Erhebung dieses Mittelgebirges: der 331 m hohe Dörenberg.
Wichtigster Industriebetrieb ist das gleichnamige Stahlwerk Georgsmarienhütte.==Ortsteile==
·  Oesede
·  Alt-Georgsmarienhütte
·  Holzhausen
·  Holsten-Mündrup
·  Kloster Oesede
·  Harderberg

 Nachbargemeinden

von Norden beginnend im Uhrzeigersinn:

 Städtepartnerschaften und Städtefreundschaften

·  Emmen (Niederlande)
·  Ramat Hasharon (Israel)
·  Glatz/Klodzko (Polen)
·  Remagen
·  St. Macaire en Mauges (Frankreich)== Geschichte ==
1856 baut der "Georgs-Marien-Hütten- und Bauverein" ein Eisenhüttenwerk in der Gemeinde Malbergen. Namensgeber waren der letzte Herrscher des knapplebigen Königreichs Hannover Georg V. und seine Frau Marie. Aus der zugehörigen Arbeiterkolonie entsteht 1860 die Gemeinde Georgsmarienhütte. 1970 schließen sich die Landgemeinden Oesede, Kloster Oesede, Harderberg, Holsten-Mündrup, das südl. Holzhausen sowie das Industriedorf Georgsmarienhütte zur Stadt Georgsmarienhütte zusammen.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Georgsmarienhütte aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.