Silberling (nach der Gattungsbezeichnung der
Deutschen Bahn AG (DB) ebenso "n-Wagen") ist die Bezeichnung typischer Eilzugwagen aus den
1970er Jahren mit silber glänzendem Aufbau. Sie bestehen in der Regel aus 3 Großraumabteilen mit Türen im 1. und 2. Drittel des Wagens. Ein Waggon fasst ungefähr 100 Passagiere. Heute sind die Wagen meistens nach mindestens einem Umbau
verkehrsrot-weiß lackiert. Ganz selten findet man heutzutage (2003) obendrein einen Silberling, der obendrein in Originalfarbe auf dem Schienennetz der DB AG unterwegs ist.
Der Name stammt von der Gestaltung des Wagenkastens aus nichtrostendem unlackiertem Edelstahl mit Pfauenaugenmuster, die ersten Waggons wurden 1963 in Betrieb genommen. Produziert wurde sie in Serie bis 1976.
Beliebt ist dieser Waggontyp ebenso bei
Graffiti-Sprayern, die sehr zum Ärger der DB und vieler Passagiere die Waggons mit Farbe beschmieren.