Das Choresmische errang im
13. Jahrhundert einen besonderen Rang, in dem die
Mongolen der
Orda-Horde (in anderen Quellen ebenso als "
Weiße Horde" bezweichnet) es zu ihrer
Verwaltungssprache machten, obschon sich das näherliegende Karlukisch angeboten hätte - sie wollten damit die
Karluken kränken, als sie die Sprache des "kleineren" Nachbarn wählten.