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|  | | Trier - Definition und Bedeutung |
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Inhaltsverzeichnis | |
7 Literatur
8 Weblinks
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Trier liegt in der Mitte einer Talweitung des mittleren Moseltals ( Mosel) mit dem Hauptteil am rechten Ufer des Flusses. Bewaldete und zum Teil mit Weinbergen besetzte Hänge steigen zu den Hochflächen des Hunsrücks im Süden und des Bitburger Gutlandes im Norden an. Die Grenze zum Großherzogtum Luxemburg ist ungefähr 15 km entfernt.
im Uhrzeigersinn beginnend im Norden; alle Gemeinden gehören zum Landkreis Trier-Saarburg
Schweich, Kenn und Longuich (alle zur Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße), Mertesdorf, Kasel, Waldrach, Morscheid, Korlingen und Gusterath (alle zur Verbandsgemeinde Ruwer), Hockweiler, Franzenheim (alle zur Verbandsgemeinde Trier-Land), Konz ( Verbandsgemeinde Konz), Igel, Trierweiler, Aach, Newel, Kordel (Eifel), Zemmer (alle zur Verbandsgemeinde Trier-Land)
Innenstadt von Trier, Blick von der Mariensäule
Das Stadtgebiet von Trier ist gemäß § 2 der Hauptsatzung der Stadt Trier in 19 Ortsbezirke gegliedert. In jedem Ortsbezirk gibt es einen aus 9 bis 15 Mitgliedern bestehenden Ortsbeirat sowie einen Ortsvorsteher. Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen, den Ortsbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann allerdings dem Gemeinderat der Gesamtstadt. Allerdings haben die Ortsbeiräte ebenso einige Maßnahmen, bei denen sie in eigener Zuständigkeit allein entscheiden können.
Die Ortsbezirke sind zum Teil in Stadtteile untergliedert. Diese Einteilung dient allerdings ausschließlich statistischen Zwecken.
Die Ortsbezirke Triers mit ihrer amtlichen Nummer sowie deren zugehörige Stadtteile (in Klammern):
| · | 12 Nord (Nells Ländchen, Maximin)
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| · | 13 Süd (St. Barbara, St. Matthias)
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| · | 42 Kürenz (Alt-Kürenz, Neu-Kürenz)
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| · | 52 Heiligkreuz (Alt-Heiligkreuz, Neu-Heiligkreuz)
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Stadtmodell der römischen Kaiserstadt Augusta Treverorum im 4. Jh.n.Chr. (von der Porta Nigra aus gesehen)
Einer Sage nach soll Trebeta, der Sohn von Assyrerkönig Ninus, Trier 1300 Jahre vor der Entstehung Roms gegründet haben. Die erste Spuren von menschlichen Siedlungen im Stadtgebiet sind bandkeramische Siedlungen aus der älteren Jungsteinzeit.
Nach gesicherten Quellen ist Stadt Trier allerdings römischen Ursprungs: In der Nähe eines 30 v. Chr. errichteten Militärlagers gründen die Römer im Jahre 16 v. Chr. die Stadt ( Augusta Treverorum, Stadt des Augustus im Land der Treverer), den Hauptort der Provinz Belgica. Die Ehre nach seinem Namen benannt zu werden, erhielten ansonsten nur Augsburg und Augst in der Nordschweiz. Von 273 an war sie Bischofssitz. Im Jahr 275 wurde Trier durch den Alemanneneinfall zerstört. Trotzdem wählten die Römischen Kaiser die Stadt zu ihrer Residenz. Ab dem 3. Jahrhundert war Trier Residenz des römischen Kaisers und unter Konstantin I. Metropole der gallischen Präfektur des Reichs.
Unter der Herrschaft Konstantins des Großen (306–324) wurde die Stadt nochmal aufgebaut und Gebäude wie die Palastaula (die heute so genannte Konstantinbasilika) und die Kaiserthermen errichtet. 326 wurden Teile der privaten Wohnpaläste der kaiserlichen Familie zu einer großen Doppelbasilika verändert und erweitert, deren Reste heute obendrein zum Teil im Bereich des Doms und der Liebfrauenkirche erkennbar sind.
Um die Mitte des 5. Jahrhunderts kam Trier unter die Herrschaft der Franken, wurde aber 451 von den Hunnen zerstört. Durch den Vertrag von Verdun Lothringen zugeschlagen, wurde es unter Heinrich I. Ostfrankenreich einverleibt. Zunächst von Grafen, seit 902, als die Grafengewalt an die Erzbischöfe überging, vom Vogt des Erzstifts verwaltet, strebte die Stadt später danach, reichsunmittelbar zu werden. 1212 erhielt sie von Kaiser Otto IV. einen Freibrief, den Konrad IV. bestätigte. 1308 musste sie allerdings erneut die Gerichtsbarkeit des Erzbischofs anerkennen. Ihr Status als erzbischöfliche Stadt wurde 1364 von Karl IV. und 1580 vom Reichskammergericht bestätigt. Bis zum Ende des alten Reichs blieb die Stadt Hauptstadt - wenn ebenso nicht Residenz - des nach ihr benannten Kurstaats. An ihrer Spitze stand ein Schöffengericht, das 1443 vom Erzbischof Jakob I. durch Einsetzung zweier Bürgermeister ergänzt wurde.
1512 fand in Trier ein Reichstag statt, auf welchem die Einteilung der Reichskreise endgültig festgelegt wurde. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Trier zweimal erobert, 1634 von den Spaniern, 1645 von den Franzosen unter Turenne. Französische Truppen nahmen die Stadt ebenso 1674, 1688 und auf längere Dauer 1794 ein. 1801 kam sie an Frankreich und wurde Hauptstadt des Département Saar. 1814 fiel Trier an Preußen, 1946 an das Land Rheinland-Pfalz.
Am 12. Mai 1969 wird das Wildfreigehege im Weisshauswald eröffnet. Ende April 1969 wird an der Porta Nigra die Römerstraße freigelegt.
Am 31. März 1974 wird nach 99 Jahren die "Trierische Landeszeitung" aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Am 1. April 1974 wird das Studentenwohnheim Martinskloster seiner Bestimmung übergeben. Am 1. Mai 1974 wird der restaurierte Dom wiedereröffnet.
Vom 24. bis 27. Mai 1984 feiert Trier offiziell das 2000-jährige Stadtjubiläum. 1986 wurde das römische Trier ( Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Igeler Säule, Porta Nigra, Römerbrücke), der Dom St. Peter und die Liebfrauenkirche von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Ein zusätzliches Kulturerbe ist die Kirche St. Paulin, nach Plänen von Balthasar Neumann. Im Oktober 1988 werden unter dem Viehmarkt Reste einer römischen Wandmalerei entdeckt. Am 5. November wird dann die Sternwarte Trier offiziell eingeweiht. Am 9. September 1993 wird bei Ausschachtungsarbeiten für eine Tiefgarage nahe der Römerbrücke ein Schatz mit 2558 römischen Goldmünzen gefunden. Er hat einen geschätzten Wert von 2,5 Millionen Euro.
Zur Zeit der Treverer wurden keltische Gottheiten in den Tempelbezirken in Trier-West unterhalb des Markusberges an einer Felsenquelle und im Altbachtal verehrt. Im 2. Jahrhundert entstand ein gallo-römischer Tempelbezirk im Altbachtal mit 70 Tempeln und zusätzlichen Kultstätten auf einer Fläche von ungefähr 5 Hektar.
Trier wurde im 2./3. Jahrhundert Sitz eines Bischofs, der später zum Erzbischof aufstieg. Dieser beherrschte ein geistliches Territorium, das über viele Jahrhunderte eines der Kurfürstentümer des Heiligen römischen Reichs deutscher Nation war. Daher konnte in der Stadt ebenso die Reformation keinen Fuß fassen; aus Trier ging allerdings mit Caspar Olevian einer der bedeutendsten deutschen reformierten Theologen hervor. Trier blieb eine überwiegend katholische Stadt; eine Minderheit der Trierer bekannte sich zum Judentum. Im 17. Jahrhundert wurde der Bischofssitz teilweise nach Koblenz verlegt. Nach der Besetzung des Erzbistums durch die Franzosen 1794 wurde die Kirchenprovinz schließlich 1803 aufgelöst und das Territorium 1815 der späteren preußischen Rheinprovinz eingegliedert. Trier wurde allerdings 1821 erneut Sitz eines Bischofs, dessen Diözese neu umschrieben und der Kirchenprovinz Köln zugeordnet wurde (Suffraganbistum Trier). Die heutigen Pfarrgemeinden der Stadt gehören zu den Dekanaten Trier I, Trier II und Trier III im Innern der Region Trier des Bistums Trier.
Im 19. Jahrhundert zogen ebenso Protestanten in die Stadt, die alsbald eine eigene Kirchengemeinde gründen konnten. Sie erhielten als Gotteshaus die alte römische Basilika. Später wurden zusätzliche Kirchengemeinden gegründet. Heute gehören alle evangelischen Kirchengemeinden Triers zum Kirchenkreis Trier der Evangelischen Kirche im Rheinland, es sei denn sie sind Glieder einer Freikirche.
Neben den beiden "großen" Kirchen gibt es in Trier heute ebenso mehrere Freikirchen (darunter eine Freie evangelische Gemeinde (http://trier.feg.de)) und sonstige religiöse Gruppierungen. Der Trierer jüdischen Gemeinde, die seit dem Mittelalter, möglicherweise sogar seit der Antike, existierte, entstammte unter anderem Karl Marx, der berühmteste Sohn Triers; etliche seiner Vorfahren waren Rabbiner in Trier gewesen. Auch der Trierer Bischof Matthias Eberhard entspross väterlicherseits einer jüdischen Familie; sein Großvater
war zum Katholizismus konvertiert.
Ehemals selbständige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Trier eingegliedert wurden. Einige der Orte waren unter 1798 und 1851 schon Teil des Stadtgebiets. 1798 umfasste das Stadtgebiet im Allgemeinen 890 ha.
| Jahr | Orte | Zuwachs in ha
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| 1888
| St. Paulin, Maar, Zurlauben, Löwenbrücken, St. Barbara
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| 1888
| Ausgliederung von Hl. Kreuz und Olewig
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| 1912
| Pallien (südlicher Teil), Hl. Kreuz, St. Matthias, St. Medard, St. Feyen (mit Weismark)
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| 1930
| Euren, Biewer, Pallien (nördlicher Teil), Kürenz, Olewig
| ?
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| 7.6.1969
| Ehrang-Pfalzel (gebildet am 1. März 1968 durch Vereinigung der beiden selbständigen Gemeinden)
| ?
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| 7.6.1969 | Eitelsbach | ?
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| 7.6.1969 | Filsch | ?
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| 7.6.1969 | Irsch | ?
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| 7.6.1969 | Kernscheid | ?
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| 7.6.1969 | Ruwer | ?
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| 7.6.1969 | Tarforst | ?
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| 7.6.1969 | Zewen | ?
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Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Der Sprung in der Einwohnerzahl im Jahre 1970 und damit das Aufrücken zur Großstadt erklärt sich durch die Eingemeindungen des Jahres 1969.
¹ Volkszählungsergebnis
An der Spitze der Stadt Trier stand seit 1302 der Schöffenmeister, gelegentlich ebenso Bürgermeister genannt. Der Schultheiß war Vertreter der erzbischöflichen Hoheitsrechte gegenüber der Stadt. Im 15. Jahrhunderte standen zwei Bürgermeister an der Spitze. Es herrschte stets Streit mit dem Erzbischof über den Status der Stadt. 1795 führte die französische Besatzung die kollegiale Munizipalverfassung ein. 1798 wurde die Mairieverfassung eingeführt und einige Vororte eingegliedert. 1801 folgte eine neue Gemeindeverfassung, die im Wesentlichen bis 1845 beibehalten wurde, wobei der Bürgermeister ab 1818 den Titel Oberbürgermeister führte (Trier war inzwischen Stadtkreis geworden). Der Oberbürgermeister war nebenher Landrat des Kreises Trier (bis 1851). 1856 erhielt die Stadt die "Rheinische Städteordnung". Der Gemeinderat entschied sich für die Bürgermeisterverfassung (im Gegensatz zur Magistratsverfassung). 1933 folgte die preußische Gemeindeordnung, 1935 die "Deutsche Gemeindeordnung". Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zunächst ein Bürgermeister eingesetzt, der 1946 von den Stadtverordneten gewählt wurde. Er war zunächst ehrenamtlich, ab 1949 nochmal hauptamtlich tätig.
Die Stadtoberhäupter seit 1815:
| · | 1904-1927: Albert G. J. M. von Bruchhausen
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| · | 1989-heute: Helmut Schröer (CDU)
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Der Trierer Oberbürgermeister trägt eine Amtskette aus Gold, die das alte Trierer Stadtsiegel zeigt, auf dem St. Petrus und St. Eucharius (erster Trierer Bischof) von Christus den Schlüssel für Sancta Treveris (Heiliges Trier) erhalten.
Stellvertreter des Oberbürgermeisters ist der Bürgermeister Georg Bernarding. Der Stadtvorstand besteht aus Oberbürgermeister, Bürgermeister und drei Beigeordneten: Peter Dietze, Christiane Horsch und Ulrich Holkenbrink.
Bei den Stadtratswahlen vom 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:
| · | CDU 40,6% (-4,5) - 21 Sitze (-3)
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| · | SPD 21,9% (-6,1) - 11 Sitze (-4)
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| · | UBM - Unabhängige Bürgervertretung Maximini e.V. 15,5% (+2,8) - 8 Sitze (+1)
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| · | FDP 4,7% (+2,3) - 3 Sitze (+3)
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Beschreibung:
In Rot der stehende, nimbierte und golden gekleidete St. Petrus mit einem aufrechten, abgewendeten goldenen Schlüssel in der Rechten und einem roten Buch in der Linken. Die Stadtfarben sind Gelb-Rot.
Bedeutung:
Der Hl. Petrus als Stadtpatron ist schon seit dem 12. Jahrhundert in den Siegeln der Stadt nachweisbar. Die Darstellung der Person wechselte mehrmals und wird seit dem 15. Jahrhundert in aufrechter Form dargestellt. Die Stadtfarben wurden erst im 19. Jahrhundert festgelegt.
3.4 Städtepartnerschaften
| · | Stadttheater Trier (Oper, Operette, Musical, Ballett, Schauspiel) mit Studio-Bühne
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| · | Städtisches Orchester Trier
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| · | Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum,
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| · | Spielzeugmuseum (Blechspielzeug etc.),
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| · | Die Liebfrauenkirche, im frühsten gotischen Stil 1227-43 erbaut und mit dem Dom durch einen Kreuzgang verbunden, mit figurenreichem Portal und kühn gewölbtem Schiff.
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Die DJK/MJC Trier, von den Einheimischen ebenso "Die Miezen" genannt, wurden 2003 deutscher Handballmeister (Damen).
Bundesliga-Basketball hat in Trier eine lange Tradition: der Klub firmierte zuerst unter dem Namen "TVG Trier", hieß dann knappzeitig "HerzogTel Trier" und nennt sich zurzeit TBB Trier (http://www.trierer-basketball.de).
Zu den größten Erfolgen zählt der zweimalige Gewinn des Pokals 1998 und 2001.
3.10 Regelmäßige Veranstaltungen
Regelmäßige Tanz- oder Disco-Veranstaltungen finden im Zentrum im alten und neuen "Palais" (Hauptmarkt und Stockplatz) und im "Walderdorffs" [1] (http://www.walderdorffs.de/2004/) (Domfreihof) statt.
Im Exhaus (Kurzform für Exzellenzhaus) finden regelmäßig Feten beziehungsweise Disko-Veranstaltungen und Konzerte verschiedener Stilrichtungen statt. Größere Konzerte werden entweder in der Messeparkhalle oder seit Juni 2003 in der neu errichteten Arena Trier veranstaltet. Außerdem findet 2004 die Landesgartenschau auf dem Petrisberg statt und wohl vom 22. April - 24. Oktober 2004. Das Maskottchen heißt "Tupsi" und ist der Form einer Tulpe angepasst. http://www.landesgartenschau-trier.de
| · | Mai bis September: Trierer Sommertreff
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| · | Mai bis September: Diverse Heimat- und Weinfeste: Olewiger Weinfest, Zurlaubener Weinfest, Zewener Weinfest, Kürenzer Kirmes
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| · | Mai: Europa-Volksfest im Messepark
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| · | Juni: Altstadtfest, Peter-und-Paul-Messe
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| · | August: Internationale ADAC-Rallye-Deutschland
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| · | August: Trierer Blumentage
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| · | Ende Oktober/Anfang November: Allerheiligenmesse
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| · | November/Dezember: Weihnachtsmarkt in der City
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Jugendzentren existieren in Trier-Nord (Exzellenzhaus), Trier-Zentrum (Mergener Hof/MJC), Trier-Euren und Trier-Süd.
Im Stadtzentrum existieren zwei Kinos, Broadway [2] (http://www.broadway-trier.de/) und Cinemaxx [3] (http://www.cinemaxx.de/programm/info.asp?Center=D531). Filme im Original gibt es im ungefähr 25 min entfernten Utopolis (Luxemburg-Kirchberg) [4] (http://www.utopolis.lu/) zu sehen.
Es gibt eine Trierer Kino-Homepage unter [5] (http://www.joergskinoecke.de)
Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Region Trier an. Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Buslinien der Stadtwerke Trier GmbH (SWT) sowie anderer Verkehrsunternehmen. Zwischen 1890 und 1951 wurde in der Stadt eine Straßenbahn betrieben.
Park-and-Ride Parkplätze stehen wie auch im Süden als ebenso im Norden der Stadt zur Verfügung.
Der Bahnhof Trier Hbf der Deutschen Bahn, Endstation der Moselbahnstrecke nach Koblenz, befindet sich im Zentrum der Stadt. Weitere Bahnhöfe sind Trier-Ehrang, wo die Eifelbahn durch das Kylltal nach Köln abzweigt, sowie die Haltepunkte Quint, Ehrang-Ort, Pfalzel und Trier-Süd. Über Trier-Süd führen Verbindungen nach Luxemburg und Saarbrücken. Trier liegt nicht an einer ICE-Trasse, deshalb verkehren über Trier nur RE ( RegionalExpress), RB ( RegionalBahn) und IC ( InterCity; früher Interregio). Die nächsten Anschlüsse an ICE-Verbindungen gibt es in Koblenz, Köln und Saarbrücken.
Trier besitzt einen Segelflughafen (Trier-Föhren). Die nächstgelegenen Flughäfen für nationale und internationale Verbindungen sind Luxemburg (etwa 20 Minuten Autofahrt), Hahn (im Hunsrück, häufig ebenso als Frankfurt-Hahn bezeichnet, ungefähr 40 Minuten Autofahrt) und Saarbrücken (etwa 50 Minuten Autofahrt).
Über fast zwei Jahrtausende führte der Weg zum linken Moselufer nur über die Römerbrücke. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts folgte die "Kaiser-Wilhelm-Brücke" als zweite Flussüberquerung und erst 1973 kam dann obendrein die Konrad-Adenauer-Brücke dazu.
| · | Fachhochschule Trier - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung; gegründet 1971 durch Vereinigung mehrerer Vorgängereinrichtungen
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In der Reihenfolge der Verleihung des Ehrenbürgerrechts:
| · | 1858: Johann Anton Ramboux (1790-1866), Maler
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| · | 1875: Prinz Heinrich der Niederlande (1820-1879)
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| · | 1883: Dr. Karl Holzer (1800-1885), Domprobst
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| · | 1901: Berthold Nasse (1831-1906), Regierungspräsident in Trier und Oberpräsident der Rheinprovinz
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| · | 1901: Prof. Dr. Franz Xaver Kraus (1840-1901), Kirchenhistoriker
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| · | 1904: Geheimrat Karl de Nys (1833-1907), Oberbürgermeister
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| · | 1915: Dr. Michael Felix Korum (1840-1921), Bischof von Trier
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| · | 1927: Albert von Bruchhausen (1859-1948), Oberbürgermeister
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| · | 1930: Dr. jur. h.c. Johannes Fuchs (1874-1956), Reichsminister, Oberpräsident der Rheinprovinz
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| · | ?: Adolf Hitler und Bernhard Rust - Am 3. April 1979 erklärt Oberbürgermeister Dr. Wagner: Seit dem Ende des Dritten Reiches sind Adolf Hitler und Bernhard Rust nicht mehr Ehrenbürger der Stadt Trier.
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| · | 1946: Dr. Franz Rudolf Bornewasser (1866-1951), Bischof von Trier
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| · | 1957: Dr. Heinrich Weitz (1890-1962), Oberbürgermeister von Trier
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| · | 1975: Dr. Bernhard Stein (1904-1993), Bischof von Trier
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5.2 Söhne und Töchter der Stadt
Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in Trier geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Trier hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
| · | um 339 ?, Aurelius Ambrosius, †397 in Mailand, Kirchenlehrer, Verfasser von Hymnen
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| · | 1815, 1. November, Matthias Eberhard, †30. Mai 1876 in Trier, Bischof von Trier 1867-76
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| · | 1897, 13. Januar, Gerty Spies, jüdische Schriftstellerin, †10. Oktober 1997
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| · | 1912, 22. Dezember, Michael Harden, †21. April 1979 in Fürstenfeldbruck, Komponist ("Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein")
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| · | 1925, 17. April, Gitta Lind, †9. November 1974 in Tutzingen, Sängerin ("Weißer Holunder")
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| · | 1937, Franz Grundheber, Kammersänger der Hamburgischen und der Wiener Staatsoper.
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6 Sonstiges ===== Trierer Weinversteigerung =
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